may 2001

BirgitGo

 

neues im westen
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13.05.01

Welch ein Tag! Vormittags zum ersten mal Segelunterricht (ziemlich floridianisch easy-going) und dann war Birgit nach Bäume-Ausreißen. Bäume haben wir ja genug im Garten. Und da gab es dieses eckige Ding, das die Sicht aus dem Küchenfenster versperrte und die Bepflanzung vor dem Haus optisch erdrückte...
Der Spaß dauerte etwas länger an: Wurzeln freilegen, durchhacken, noch mehr Wurzeln finden... Zum Glück kam irgendwann unser Vermieter zur Verstärkung (derzeit mit Glatze aufgrund verlorener Wette)und mit weiterem Werkzeug. Nach ein paar Stunden war es dunkel und der Blick frei :-)

15.05.01 Heute geht's gleich weiter: Oops, das sieht nicht gut aus. Unsere sorgsam gehüteten Pflänzlein! Erstaunlich genug, der Hubsteiger steht genau zwischen den Pflanzen, nicht DRAUF. Die Jacaranda zwischen den Häusern wird allerdings gleich nicht mehr da sein. - jawoll, jetzt ist sie weg, nurmehr ein kläglicher Haufen Späne. Auch die Eiche sieht nach der 'Beschneidung' ganz anders aus.
21.05.-25.05.01

Jippie, Birgit verreist nach Miami, zu Annette und Lars. Nach der langen Fahrt hängen wir erst mal gemütlich auf der Terasse rum und feiern das Wiedersehen. Gerade in diesen Tagen hat die lange Trockenzeit ein Ende, was Lars zu Gefühlsschwankungen hinreißt. Der Fairchild Tropical Garden heitert ihn auf und mich sowieso mit der Sichtachse, den Mauern (Korallenstein, sehr schön!) und der tropischen Üppigkeit.
Die nächtliche Heimfahrt wird beeindruckender als geplant: das Auto bleibt bei Fort Myers liegen. Bis ich am nächsten Tag entspannt die Füße hochlege, habe ich jedenfals einige Nerven gelassen...

26.05.01

Wir bekommen ein neues Dach und das ist stinkig (Teer) und laut. Also sprangen wir um 8:00 aus dem Bett und verbrachten den Samstag lieber in der Umgebung. Schon auf der Fahrt zum Hillsborough River Sate Park hatten wir ersten Kontakt mit Tieren. Da alle Kanus bereits ausgeliehen waren, folgten wir dem Wanderweg, der streckenweise am Hillsborough River entlangführt. Birgit erfreute sich am schattenspendenden djungelartigen Grün und ich war restlos von der Fauna (!) begeistert.
Auf dem Rückweg besuchten wir "Klein-Griechenland", das ehemals vorwiegend von griechischen Schwammtauchern bewohnte Tarpon-Springs. Wir waren von den Touristenschleppern vor Disneykulisse zwar nicht ganz so begeistert. Der Tag hingegen war erlebnis und abwechslungsreich.

   

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update: 26.09.2002 um 16:54:42

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