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haben mich eigentlich nie fasziniert, oder auch nur besonders interessiert.
das vorkommen von urinalen ist stark auf öffentliche toiletten
begrenzt und damit mit einem ort assoziiert, der oftmals nur mit
einem bewußten, ja geradezu aggresiv vertretenem desinteresse
betreten wird.
jahrelange erfahrungen in der benutzung öffentlicher toiletten
und seltene aber interessante gespräche, meist anlässlich
eines besonders übelriechenden oder verschmutzten örtchens,
zeigen, dass es sehr unterschiedliche begründungen gibt, warum
scheinbar zivilisierte männer den gebrauch eines einsamen baumes
bevorzugen.
dies alles soll aber momentan nicht gegenstand dieser seite sein,
sondern die andersartigkeit des us-amerikanischen urinals.
die herrentoiletten des instituts für meereskunde,
st.pete waren der ausloeser meiner aufmerksamkeit und deshalb hier
noch einmal ein einzelurinal und die
detailstudie zum spülpedal.
fort de soto überzeugt mit seiner
sachlichen ästhetik, die nur vom Museum of Science and Industry
in Chicago übertroffen wird. Der restroom im boyd
hill nature park erinnert mich dann schon wieder an deutschland
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